┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68






























 
Freitag, 01 Juni 2018
Freitag der 8. Woche im Jahreskreis



Erster Brief des Apostels Petrus 4,7-13.
Liebe Br├╝der! Das Ende aller Dinge ist nahe. Seid also besonnen und n├╝chtern, und betet!
Vor allem haltet fest an der Liebe zueinander; denn die Liebe deckt viele S├╝nden zu.
Seid untereinander gastfreundlich, ohne zu murren.
Dient einander als gute Verwalter der vielf├Ąltigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat.
Wer redet, der rede mit den Worten, die Gott ihm gibt; wer dient, der diene aus der Kraft, die Gott verleiht. So wird in allem Gott verherrlicht durch Jesus Christus. Sein ist die Herrlichkeit und die Macht in alle Ewigkeit. Amen.
Liebe Br├╝der, lasst euch durch die Feuersglut, die zu eurer Pr├╝fung ├╝ber euch gekommen ist, nicht verwirren, als ob euch etwas Ungew├Âhnliches zusto├če.
Statt dessen freut euch, dass ihr Anteil an den Leiden Christi habt; denn so k├Ânnt ihr auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit voll Freude jubeln.


Psalm 96(95),10-11.12-13ab.
Verk├╝ndet bei den V├Âlkern: Der Herr ist K├Ânig.
Den Erdkreis hat er gegr├╝ndet, so dass er nicht wankt.
Er richtet die Nationen so, wie es recht ist.
Der Himmel freue sich, die Erde frohlocke,
es brause das Meer und alles, was es erf├╝llt.

Es jauchze die Flur und was auf ihr w├Ąchst.
Jubeln sollen alle B├Ąume des Waldes
vor dem Herrn, wenn er kommt,
wenn er kommt, um die Erde zu richten.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 11,11-25.
In jener Zeit zog Jesus nach Jerusalem hinein, in den Tempel; nachdem er sich alles angesehen hatte, ging er sp├Ąt am Abend mit den Zw├Âlf nach Betanien hinaus.
Als sie am n├Ąchsten Tag Betanien verlie├čen, hatte er Hunger.
Da sah er von weitem einen Feigenbaum mit Bl├Ąttern und ging hin, um nach Fr├╝chten zu suchen. Aber er fand an dem Baum nichts als Bl├Ątter; denn es war nicht die Zeit der Feigenernte.
Da sagte er zu ihm: In Ewigkeit soll niemand mehr eine Frucht von dir essen. Und seine J├╝nger h├Ârten es.
Dann kamen sie nach Jerusalem. Jesus ging in den Tempel und begann, die H├Ąndler und K├Ąufer aus dem Tempel hinauszutreiben; er stie├č die Tische der Geldwechsler und die St├Ąnde der Taubenh├Ąndler um
und lie├č nicht zu, dass jemand irgendetwas durch den Tempelbezirk trug.
Er belehrte sie und sagte: Hei├čt es nicht in der Schrift: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes f├╝r alle V├Âlker sein? Ihr aber habt daraus eine R├Ąuberh├Âhle gemacht.
Die Hohenpriester und die Schriftgelehrten h├Ârten davon und suchten nach einer M├Âglichkeit, ihn umzubringen. Denn sie f├╝rchteten ihn, weil alle Leute von seiner Lehre sehr beeindruckt waren.
Als es Abend wurde, verlie├č Jesus mit seinen J├╝ngern die Stadt.
Als sie am n├Ąchsten Morgen an dem Feigenbaum vorbeikamen, sahen sie, dass er bis zu den Wurzeln verdorrt war.
Da erinnerte sich Petrus und sagte zu Jesus: Rabbi, sieh doch, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt.
Jesus sagte zu ihnen: Ihr m├╝sst Glauben an Gott haben.
Amen, das sage ich euch: Wenn jemand zu diesem Berg sagt: Heb dich empor, und st├╝rz dich ins Meer!, und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass geschieht, was er sagt, dann wird es geschehen.
Darum sage ich euch: Alles, worum ihr betet und bittet - glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil.
Und wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt.






 
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