┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68






























 
Montag, 28 Mai 2018
Montag der 8. Woche im Jahreskreis



Erster Brief des Apostels Petrus 1,3-9.
Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus: Er hat uns in seinem gro├čen Erbarmen neu geboren, damit wir durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten eine lebendige Hoffnung haben
und das unzerst├Ârbare, makellose und unverg├Ąngliche Erbe empfangen, das im Himmel f├╝r euch aufbewahrt ist.
Gottes Macht beh├╝tet euch durch den Glauben, damit ihr das Heil erlangt, das am Ende der Zeit offenbart werden soll.
Deshalb seid ihr voll Freude, obwohl ihr jetzt vielleicht kurze Zeit unter mancherlei Pr├╝fungen leiden m├╝sst.
Dadurch soll sich euer Glaube bew├Ąhren, und es wird sich zeigen, dass er wertvoller ist als Gold, das im Feuer gepr├╝ft wurde und doch verg├Ąnglich ist. So wird eurem Glauben Lob, Herrlichkeit und Ehre zuteil bei der Offenbarung Jesu Christi.
Ihn habt ihr nicht gesehen, und dennoch liebt ihr ihn; ihr seht ihn auch jetzt nicht; aber ihr glaubt an ihn und jubelt in unsagbarer, von himmlischer Herrlichkeit verkl├Ąrter Freude,
da ihr das Ziel des Glaubens erreichen werdet: euer Heil.


Psalm 111(110),1-2.5-6.9.10c.
Den Herrn will ich preisen von ganzem Herzen
im Kreis der Frommen, inmitten der Gemeinde.
Gro├č sind die Werke des Herrn,
kostbar allen, die sich an ihnen freuen.

Er gibt denen Speise, die ihn f├╝rchten,
an seinen Bund denkt er auf ewig.
Er hat seinem Volk seine machtvollen Taten kundgetan,
um ihm das Erbe der V├Âlker zu geben.

Er gew├Ąhrte seinem Volk Erl├Âsung
und bestimmte seinen Bund f├╝r ewige Zeiten.
Furchtgebietend ist sein Name und heilig,
sein Ruhm hat Bestand f├╝r immer.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 10,17-27.
In jener Zeit lief ein Mann auf Jesus zu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?
Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut au├čer Gott, dem Einen.
Du kennst doch die Gebote: Du sollst nicht t├Âten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen, du sollst keinen Raub begehen; ehre deinen Vater und deine Mutter!
Er erwiderte ihm: Meister, alle diese Gebote habe ich von Jugend an befolgt.
Da sah ihn Jesus an, und weil er ihn liebte, sagte er: Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was du hast, gib das Geld den Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach!
Der Mann aber war betr├╝bt, als er das h├Ârte, und ging traurig weg; denn er hatte ein gro├čes Verm├Âgen.
Da sah Jesus seine J├╝nger an und sagte zu ihnen: Wie schwer ist es f├╝r Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen!
Die J├╝nger waren ├╝ber seine Worte best├╝rzt. Jesus aber sagte noch einmal zu ihnen: Meine Kinder, wie schwer ist es, in das Reich Gottes zu kommen!
Eher geht ein Kamel durch ein Nadel├Âhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.
Sie aber erschraken noch mehr und sagten zueinander: Wer kann dann noch gerettet werden?
Jesus sah sie an und sagte: F├╝r Menschen ist das unm├Âglich, aber nicht f├╝r Gott; denn f├╝r Gott ist alles m├Âglich.






 
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