┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68






























 
Sonntag, 15 April 2018
3. Sonntag in der Osterzeit



Apostelgeschichte 3,12a.13-15.17-19.
In jenen Tagen wandte Petrus sich an das Volk:
Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott unserer V├Ąter, hat seinen Knecht Jesus verherrlicht, den ihr verraten und vor Pilatus verleugnet habt, obwohl dieser entschieden hatte, ihn freizulassen.
Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und die Freilassung eines M├Ârders gefordert.
Den Urheber des Lebens habt ihr get├Âtet, aber Gott hat ihn von den Toten auferweckt. Daf├╝r sind wir Zeugen.
Nun, Br├╝der, ich wei├č, ihr habt aus Unwissenheit gehandelt, ebenso wie eure F├╝hrer.
Gott aber hat auf diese Weise erf├╝llt, was er durch den Mund aller Propheten im voraus verk├╝ndigt hat: dass sein Messias leiden werde.
Also kehrt um, und tut Bu├če, damit eure S├╝nden getilgt werden.


Psalm 4,2.4.7-9.
Wenn ich rufe, erh├Âre mich,
Gott, du mein Retter!
Du hast mir Raum geschaffen, als mir Angst war.
Sei mir gn├Ądig, und h├Âre auf mein Flehen!

Erkennt doch: Wunderbar handelt der Herr an den Frommen;
der Herr erh├Ârt mich, wenn ich zu ihm rufe.
Viele sagen: ┬źWer l├Ąsst uns Gutes erleben?┬╗
Herr, lass dein Angesicht ├╝ber uns leuchten!

Du legst mir gr├Â├čere Freude ins Herz,
als andere haben bei Korn und Wein in F├╝lle.
In Frieden leg' ich mich nieder und schlafe ein;
denn du allein, Herr, l├Ąsst mich sorglos ruhen.




Erster Johannesbrief 2,1-5a.
Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht s├╝ndigt. Wenn aber einer s├╝ndigt, haben wir einen Beistand beim Vater: Jesus Christus, den Gerechten.
Er ist die S├╝hne f├╝r unsere S├╝nden, aber nicht nur f├╝r unsere S├╝nden, sondern auch f├╝r die der ganzen Welt.
Wenn wir seine Gebote halten, erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben.
Wer sagt: Ich habe ihn erkannt!, aber seine Gebote nicht h├Ąlt, ist ein L├╝gner, und die Wahrheit ist nicht in ihm.
Wer sich aber an sein Wort h├Ąlt, in dem ist die Gottesliebe wahrhaft vollendet.


Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 24,35-48.
Die beiden J├╝nger, die von Emmaus zur├╝ckgekehrt waren, erz├Ąhlten den Elf und den anderen J├╝ngern, was sie unterwegs erlebt und wie sie Jesus erkannt hatten, als er das Brot brach.
W├Ąhrend sie noch dar├╝ber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!
Sie erschraken und hatten gro├če Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen.
Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so best├╝rzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen?
Seht meine H├Ąnde und meine F├╝├če an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an, und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht.
Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine H├Ąnde und F├╝├če.
Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier?
Sie gaben ihm ein St├╝ck gebratenen Fisch;
er nahm es und a├č es vor ihren Augen.
Dann sprach er zu ihnen: Das sind die Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erf├╝llung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen ├╝ber mich gesagt ist.
Darauf ├Âffnete er ihnen die Augen f├╝r das Verst├Ąndnis der Schrift.
Er sagte zu ihnen: So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen,
und in seinem Namen wird man allen V├Âlkern, angefangen in Jerusalem, verk├╝nden, sie sollen umkehren, damit ihre S├╝nden vergeben werden.
Ihr seid Zeugen daf├╝r.






 
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