┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68






























 
Montag, 09 April 2018
Hochfest Verk├╝ndigung des Herrn



Buch Jesaja 7,10-14.
In jenen Tagen sprach der Herr zu Ahas - dem K├Ânig von Juda; er sagte:
Erbitte dir vom Herrn, deinem Gott, ein Zeichen, sei es von unten, aus der Unterwelt, oder von oben, aus der H├Âhe.
Ahas antwortete: Ich will um nichts bitten und den Herrn nicht auf die Probe stellen.
Da sagte Jesaja: H├Ârt her, ihr vom Haus David! Gen├╝gt es euch nicht, Menschen zu bel├Ąstigen? M├╝sst ihr auch noch meinen Gott bel├Ąstigen?
Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn geb├Ąren, und sie wird ihm den Namen Immanuel - Gott mit uns - geben.


Psalm 40(39),7-8.9-10.11.
An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen,
Brand- und S├╝ndopfer forderst du nicht.
Doch das Geh├Âr hast du mir eingepflanzt;
darum sage ich: Ja, ich komme.
In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist.

Deinen Willen zu tun, mein Gott, macht mir Freude,
deine Weisung trag' ich im Herzen.
Gerechtigkeit verk├╝nde ich in gro├čer Gemeinde,
meine Lippen verschlie├če ich nicht; Herr, du wei├čt es.

Deine Gerechtigkeit verberge ich nicht im Herzen,
ich spreche von deiner Treue und Hilfe,
ich schweige nicht ├╝ber deine Huld und Wahrheit
vor der gro├čen Gemeinde.




Brief an die Hebr├Ąer 10,4-10.
Br├╝der! Das Blut von Stieren und B├Âcken kann unm├Âglich S├╝nden wegnehmen.
Darum spricht Christus bei seinem Eintritt in die Welt: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert, doch einen Leib hast du mir geschaffen;
an Brand- und S├╝ndopfern hast du kein Gefallen.
Da sagte ich: Ja, ich komme - so steht es ├╝ber mich in der Schriftrolle -, um deinen Willen, Gott, zu tun.
Zun├Ąchst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und S├╝ndopfer forderst du nicht, du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden;
dann aber hat er gesagt: Ja, ich komme, um deinen Willen zu tun. So hebt Christus das erste auf, um das zweite in Kraft zu setzen.
Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Opfergabe des Leibes Jesu Christi ein f├╝r allemal geheiligt.


Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 1,26-38.
In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galil├Ąa namens Nazaret
zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegr├╝├čt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Sie erschrak ├╝ber die Anrede und ├╝berlegte, was dieser Gru├č zu bedeuten habe.
Da sagte der Engel zu ihr: F├╝rchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du geb├Ąren: dem sollst du den Namen Jesus geben.
Er wird gro├č sein und Sohn des H├Âchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
Er wird ├╝ber das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird ├╝ber dich kommen, und die Kraft des H├Âchsten wird dich ├╝berschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat.
Denn f├╝r Gott ist nichts unm├Âglich.
Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verlie├č sie der Engel.






 
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