┬źHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.┬╗ Joh. 6,68






























 
Samstag, 07 April 2018
Samstag der Osteroktav



Apostelgeschichte 4,13-21.
Als sie den Freimut des Petrus und des Johannes sahen und merkten, dass es ungelehrte und einfache Leute waren, wunderten sie sich. Sie erkannten sie als J├╝nger Jesu,
sahen aber auch, dass der Geheilte bei ihnen stand; so konnten sie nichts dagegen sagen.
Sie befahlen ihnen, den Hohen Rat zu verlassen; dann berieten sie miteinander
und sagten: Was sollen wir mit diesen Leuten anfangen? Dass offensichtlich ein Wunder durch sie geschehen ist, ist allen Einwohnern von Jerusalem bekannt; wir k├Ânnen es nicht abstreiten.
Damit aber die Sache nicht weiter im Volk verbreitet wird, wollen wir ihnen bei Strafe verbieten, je wieder in diesem Namen zu irgendeinem Menschen zu sprechen.
Und sie riefen sie herein und verboten ihnen, jemals wieder im Namen Jesu zu predigen und zu lehren.
Doch Petrus und Johannes antworteten ihnen: Ob es vor Gott recht ist, mehr auf euch zu h├Âren als auf Gott, das entscheidet selbst.
Wir k├Ânnen unm├Âglich schweigen ├╝ber das, was wir gesehen und geh├Ârt haben.
Jene aber drohten ihnen noch mehr und lie├čen sie dann gehen; denn sie sahen keine M├Âglichkeit, sie zu bestrafen, mit R├╝cksicht auf das Volk, da alle Gott wegen des Geschehenen priesen.


Psalm 118(117),1-2.14-15.16-21.
Danket dem Herrn, denn er ist g├╝tig,
denn seine Huld w├Ąhrt ewig.
So soll Israel sagen:
Denn seine Huld w├Ąhrt ewig.

Meine St├Ąrke und mein Lied ist der Herr;
er ist f├╝r mich zum Retter geworden.
Frohlocken und Jubel erschallt in den Zelten der Gerechten,
die Rechte des Herrn wirkt mit Macht!

"Die Rechte des Herrn ist erhoben,
die Rechte des Herrn wirkt mit Macht!"
Ich werde nicht sterben, sondern leben,
um die Taten des Herrn zu verk├╝nden.

Der Herr hat mich hart gez├╝chtigt,
doch er hat mich nicht dem Tod ├╝bergeben.
├ľffnet mir die Tore zur Gerechtigkeit,
damit ich eintrete, um dem Herrn zu danken.

Das ist das Tor zum Herrn,
nur Gerechte treten hier ein.
Ich danke dir, dass du mich erh├Ârt hast;
du bist f├╝r mich zum Retter geworden.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 16,9-15.
Als Jesus am fr├╝hen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Magdala, aus der er sieben D├Ąmonen ausgetrieben hatte.
Sie ging und berichtete es denen, die mit ihm zusammengewesen waren und die nun klagten und weinten.
Als sie h├Ârten, er lebe und sei von ihr gesehen worden, glaubten sie es nicht.
Darauf erschien er in einer anderen Gestalt zweien von ihnen, als sie unterwegs waren und aufs Land gehen wollten.
Auch sie gingen und berichteten es den anderen, und auch ihnen glaubte man nicht.
Sp├Ąter erschien Jesus auch den Elf, als sie bei Tisch waren; er tadelte ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten.
Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verk├╝ndet das Evangelium allen Gesch├Âpfen!






 
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