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<title>EVANGELIUM TAG FUER TAG</title>
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<description>Empfangen Sie jeden Morgen das Evangelium des tages durch Email. Katholischer, mehrsprachiger, kostenloser, und Dienst.</description>
<language>de</language>
<lastBuildDate>Sat, 18 May 2013 17:41:10 +0200</lastBuildDate>
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<title>EVANGELIUM TAG FUER TAG</title>
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<description>«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68</description>
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<title>Sonntag, 19 Mai 2013 : Apostelgeschichte 2,1-11. </title>
<category>LECTIO 1</category>
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<description><![CDATA[Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort.
Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren.
Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder.
Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.
In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel.
Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden.
Sie gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden?
Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören:
Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, von Pontus und der Provinz Asien,
von Phrygien und Pamphylien, von Ägypten und dem Gebiet Libyens nach Zyrene hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten,
Juden und Proselyten, Kreter und Araber, wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden.
]]></description>
<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Sonntag, 19 Mai 2013 : Psalm 104(103),1ab.24ac.29bc-30.31.34. </title>
<category>PSALMUS</category>
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<description><![CDATA[Lobe den Herrn, meine Seele! Herr, mein Gott, wie groß bist du! Du bist mit Hoheit und Pracht bekleidet.
Herr, wie zahlreich sind deine Werke! Mit Weisheit hast du sie alle gemacht, die Erde ist voll von deinen Geschöpfen.
Verbirgst du dein Gesicht, sind sie verstört; nimmst du ihnen den Atem, so schwinden sie hin und kehren zurück zum Staub der Erde.
Sendest du deinen Geist aus, so werden sie alle erschaffen, und du erneuerst das Antlitz der Erde.
Ewig währe die Herrlichkeit des Herrn; der Herr freue sich seiner Werke.
Möge ihm mein Dichten gefallen. Ich will mich freuen am Herrn.
]]></description>
<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Sonntag, 19 Mai 2013 : Brief des Apostels Paulus an die Römer 8,8-17. </title>
<category>LECTIO 2</category>
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<description><![CDATA[Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen.
Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm.
Wenn Christus in euch ist, dann ist zwar der Leib tot aufgrund der Sünde, der Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit.
Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus Jesus von den Toten auferweckt hat, auch euren sterblichen Leib lebendig machen, durch seinen Geist, der in euch wohnt.
Wir sind also nicht dem Fleisch verpflichtet, Brüder, so daß wir nach dem Fleisch leben müßten.
Wenn ihr nach dem Fleisch lebt, müßt ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die (sündigen) Taten des Leibes tötet, werdet ihr leben.
Denn alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne Gottes.
Denn ihr habt nicht einen Geist empfangen, der euch zu Sklaven macht, so daß ihr euch immer noch fürchten müßtet, sondern ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Söhnen macht, den Geist, in dem wir rufen: Abba, Vater!
So bezeugt der Geist selber unserem Geist, daß wir Kinder Gottes sind.
Sind wir aber Kinder, dann auch Erben; wir sind Erben Gottes und sind Miterben Christi, wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden.
]]></description>
<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Sonntag, 19 Mai 2013 : Evangelium nach Johannes 14,15-16.23b-26. </title>
<category>EVANGELIUM</category>
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<description><![CDATA[Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.
Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll.
Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.
Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat.
Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin.
Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
]]></description>
<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<item><title>Sonntag, 19 Mai 2013 : Kommentar  Johannes Tauler </title>
<category>MEDITATIO</category>
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<description><![CDATA[ Heute ist der große Jahrestag, der Tag, an dem der Heilige Geist zu den Jüngern und zu all denen gesandt worden ist, die mit ihnen zusammen waren, der Tag an dem uns der große Schatz zurückgegeben wurde, den uns die Arglist des Feindes und die Schwäche des Menschen im irdischen Paradies haben verlieren lassen...   Die Art und Weise, wie das geschah, ist schon von außen gesehen staunenswert; das Geheimnis freilich, das sich in diesen Wundern zutiefst verbirgt, kann kein Verstand, kein Gehirn, kein Geschöpf erkennen, begreifen und ausdrücken. Der Heilige Geist ist unermesslich, von so unvorstellbarer Größe und Sanftheit, dass alles Große, das der sich selbst überlassene Verstand sich vorstellen kann... nichts dagegen ist. Himmel und Erde und alles, was man davon begreifen kann, ist im Vergleich dazu nichts. Deshalb muss auch der Heilige Geist selber den Ort bereiten, an dem er empfangen werden soll, selber tätig sein, damit der Mensch fähig wird, ihn zu empfangen...; es ist die unfassbare Tiefe Gottes, die der Ort dazu sein muss und die Fähigkeit, ihn aufzunehmen.    „Das ganze Haus wurde erfüllt“ (Apg 2,2)... Dieses Haus steht beispielhaft zunächst für die Kirche, dann aber auch für jeden Menschen, in dem der Heilige Geist wohnt. Wie es in einem Haus viele Wohnungen und Zimmer gibt, so gibt es im Menschen viele verschiedene Fähigkeiten, Sinne und Kräfte. Der Heilige Geist sucht sie auf besondere Weise alle auf. Sobald er da ist, treibt er den Menschen an und ermuntert ihn, weckt in ihm bestimmte Neigungen, arbeitet in ihm und erleuchtet ihn. Seinen Besuch und sein Wirken im Inneren verspüren nicht alle Menschen in gleicher Weise. Zwar ist der Heilige Geist in allen rechtschaffenen Menschen; wer aber sich seines Wirkens bewusst werden und sich seiner erfreuen will, der muss sich in sich selbst zurückziehen... in die Ruhe und Stille... Je mehr der Mensch sich von ihm in die Sammlung führen lässt, desto mehr wird ihm die innere und immer stärker werdende Gegenwart des Heiligen Geistes bewusst, die ihm schon von Anfang an gegeben war.   ]]></description>
<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Samstag, 18 Mai 2013 : Apostelgeschichte 28,16-20.30-31. </title>
<category>LECTIO 1</category>
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<description><![CDATA[Nach unserer Ankunft in Rom erhielt Paulus die Erlaubnis, für sich allein zu wohnen, zusammen mit dem Soldaten, der ihn bewachte.
Drei Tage später rief er die führenden Männer der Juden zusammen. Als sie versammelt waren, sagte er zu ihnen: Brüder, obwohl ich mich nicht gegen das Volk oder die Sitten der Väter vergangen habe, bin ich von Jerusalem aus als Gefangener den Römern ausgeliefert worden.
Diese haben mich verhört und wollten mich freilassen, da nichts gegen mich vorlag, worauf der Tod steht.
Weil aber die Juden Einspruch erhoben, war ich gezwungen, Berufung beim Kaiser einzulegen, jedoch nicht, um mein Volk anzuklagen.
Aus diesem Grund habe ich darum gebeten, euch sehen und sprechen zu dürfen. Denn um der Hoffnung Israels willen trage ich diese Fesseln.
Er blieb zwei volle Jahre in seiner Mietwohnung und empfing alle, die zu ihm kamen.
Er verkündete das Reich Gottes und trug ungehindert und mit allem Freimut die Lehre über Jesus Christus, den Herrn, vor.
]]></description>
<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Samstag, 18 Mai 2013 : Psalm 11(10),4.5.7. </title>
<category>PSALMUS</category>
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<description><![CDATA[Der Herr weilt in seinem heiligen Tempel, der Thron des Herrn ist im Himmel. Seine Augen schauen herab, seine Blicke prüfen die Menschen.
Der Herr prüft Gerechte und Frevler; wer Gewalttat liebt, den haßt er aus tiefster Seele.
Denn der Herr ist gerecht, er liebt gerechte Taten; wer rechtschaffen ist, darf sein Angesicht schauen.
]]></description>
<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Samstag, 18 Mai 2013 :   </title>
<category>LECTIO 2</category>
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<description><![CDATA[
]]></description>
<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Samstag, 18 Mai 2013 : Evangelium nach Johannes 21,20-25. </title>
<category>EVANGELIUM</category>
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<description><![CDATA[Petrus wandte sich um und sah, wie der Jünger, den Jesus liebte, (diesem) folgte. Es war der Jünger, der sich bei jenem Mahl an die Brust Jesu gelehnt und ihn gefragt hatte: Herr, wer ist es, der dich verraten wird?
Als Petrus diesen Jünger sah, fragte er Jesus: Herr, was wird denn mit ihm?
Jesus antwortete ihm: Wenn ich will, daß er bis zu meinem Kommen bleibt, was geht das dich an? Du aber folge mir nach!
Da verbreitete sich unter den Brüdern die Meinung: Jener Jünger stirbt nicht. Doch Jesus hatte zu Petrus nicht gesagt: Er stirbt nicht, sondern: Wenn ich will, daß er bis zu meinem Kommen bleibt, was geht das dich an?
Dieser Jünger ist es, der all das bezeugt und der es aufgeschrieben hat; und wir wissen, daß sein Zeugnis wahr ist.
Es gibt aber noch vieles andere, was Jesus getan hat. Wenn man alles aufschreiben wollte, so könnte, wie ich glaube, die ganze Welt die Bücher nicht fassen, die man schreiben müßte.
]]></description>
<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item><title>Samstag, 18 Mai 2013 : Kommentar  Hl. Augustinus </title>
<category>MEDITATIO</category>
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<description><![CDATA[Die Kirche kennt zwei von Gott gepriesene und empfohlene Lebenswirklichkeiten: die eine aus dem Glauben heraus, die andere in der Vision; die eine auf dem Pilgerweg der Zeit, die andere in der Wohnung der Ewigkeit; die eine in Arbeit, die andere in der Ruhe; die eine auf dem Weg, die andere in der Heimat; die eine in der Anstrengung der Tat, die andere in der Belohnung der Kontemplation... Die erste stellt der Apostel Petrus dar, die zweite der Apostel Johannes. Die erste spielt sich ganz hier auf Erden ab bis zum Ende der Zeiten; dann wird sie zu Ende sein. Die zweite findet ihre Vollendung erst nach dem Ende der Zeiten; in der kommenden Welt wird sie kein Ende kennen. Deshalb sagt Jesus zu Petrus: „Folge mir“, und mit dem Blick auf Johannes: „Wenn ich will, dass er bis zu meinem Kommen bleibt, was geht das dich an? Du aber folge mir nach“... Dein Tun folge mir nach, vollkommen und dem Beispiel meines Leidens nachgebildet. Die Kontemplation, die begonnen hat, dauere bis zu meinem Kommen fort: ich werde sie vollkommen machen, wenn ich wiederkomme. Denn er folgt Christus nach, dieser ausdauernde Eifer, der durchhält bis zum Tod; sie aber, diese Erkenntnis, die dann in ihrer Fülle offenbar wird, bleibt bis zur Wiederkunft Christi bestehen. Hier, im Land der Sterblichen, muss man die Übel dieser Welt ertragen; dort werden wir die Güte des Herrn im Land der Lebenden schauen (Ps 27,13)... Niemand trenne also den einen dieser zwei hervorragenden Apostel vom anderen; denn beide waren in dem, was Petrus versinnbildlicht, und beide werden in dem sein, was Johannes darstellt.  ]]></description>
<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Freitag, 17 Mai 2013 : Apostelgeschichte 25,13b-21. </title>
<category>LECTIO 1</category>
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<description><![CDATA[Einige Tage später trafen König Agrippa und Berenike in Cäsarea ein, um Festus ihre Aufwartung zu machen.
Sie blieben mehrere Tage dort. Da trug Festus dem König den Fall des Paulus vor und sagte: Von Felix ist ein Mann als Gefangener zurückgelassen worden,
gegen den die Hohenpriester und die Ältesten der Juden, als ich in Jerusalem war, vorstellig wurden. Sie forderten seine Verurteilung,
ich aber erwiderte ihnen, es sei bei den Römern nicht üblich, einen Menschen auszuliefern, bevor nicht der Angeklagte den Anklägern gegenübergestellt sei und Gelegenheit erhalten habe, sich gegen die Anschuldigungen zu verteidigen.
Als sie dann zusammen hierher kamen, setzte ich mich gleich am nächsten Tag auf den Richterstuhl und ließ den Mann vorführen.
Bei der Gegenüberstellung brachten die Kläger keine Anklage wegen solcher Verbrechen vor, die ich vermutet hatte;
sie führten nur einige Streitfragen gegen ihn ins Feld, die ihre Religion und einen gewissen Jesus betreffen, der gestorben ist, von dem Paulus aber behauptet, er lebe.
Da ich mich auf die Untersuchung dieser Dinge nicht verstand, fragte ich, ob er nach Jerusalem gehen wolle, um sich dort deswegen richten zu lassen.
Paulus jedoch legte Berufung ein; er wollte bis zur Entscheidung der kaiserlichen Majestät in Haft bleiben. Daher gab ich Befehl, ihn in Haft zu halten, bis ich ihn zum Kaiser schicken kann.
]]></description>
<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Freitag, 17 Mai 2013 : Psalm 103(102),1-2.11-12.19-20ab. </title>
<category>PSALMUS</category>
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<description><![CDATA[[Von David.] Lobe den Herrn, meine Seele, und alles in mir seinen heiligen Namen!
Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat:
Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch ist seine Huld über denen, die ihn fürchten.
So weit der Aufgang entfernt ist vom Untergang, so weit entfernt er die Schuld von uns.
Der Herr hat seinen Thron errichtet im Himmel, seine königliche Macht beherrscht das All.
Lobt den Herrn, ihr seine Engel, ihr starken Helden, die seine Befehle vollstrecken, seinen Worten gehorsam!
]]></description>
<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Freitag, 17 Mai 2013 :   </title>
<category>LECTIO 2</category>
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<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description><![CDATA[
]]></description>
<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Freitag, 17 Mai 2013 : Evangelium nach Johannes 21,15-19. </title>
<category>EVANGELIUM</category>
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<description><![CDATA[Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer!
Zum zweitenmal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!
Zum drittenmal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum drittenmal gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, daß ich dich liebhabe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!
Amen, amen, das sage ich dir: Als du noch jung warst, hast du dich selbst gegürtet und konntest gehen, wohin du wolltest. Wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und dich führen, wohin du nicht willst.
Das sagte Jesus, um anzudeuten, durch welchen Tod er Gott verherrlichen würde. Nach diesen Worten sagte er zu ihm: Folge mir nach!
]]></description>
<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item><title>Freitag, 17 Mai 2013 : Kommentar  Hl. Johannes Chrysostomos </title>
<category>MEDITATIO</category>
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<description><![CDATA[ Verhalten wir uns wie die Apostel, und wir werden ihnen in nichts nachstehen! Tatsächlich haben nicht ihre Wundertaten sie zu Aposteln gemacht, sondern ihr heiliges Leben. Daran erkennt man einen Jünger Christi! Dieses Erkennungszeichen hat der Herr selber in aller Klarheit uns geschenkt. Als er nämlich das Bild seiner Jünger entwerfen und das Kennzeichen seiner Apostel kundtun wollte, sagte er: „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid“. Woran? Wunder tun? Tote zum Leben erwecken? Nein. Woran dann? „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr einander liebt“ (Joh 13,35).   Liebe ist keine Wundertat, sondern ein Werk. „Die Liebe ist die Erfüllung des Gesetzes“ (Röm 13,10)... Habt also Liebe in euch, und ihr werdet den Aposteln zugerechnet, werdet sogar einer der Ersten unter ihnen sein. Wollt ihr einen weiteren Beweis für die Gültigkeit dieser Lehre? Beachtet, mit welchen Worten sich Christus an Petrus wendet: „Petrus, liebst du mich mehr als diese?“ Durch nichts erwerben wir uns das Himmelreich so gewiss wie dadurch, dass wir Christus so lieben, wie er es verdient... Was können wir tun, um ihn mehr zu lieben, als die Apostel es getan haben?... Hören wir auf Christus, den wir lieben sollen: „Wenn du mich mehr liebst als diese, sei der Hirte meiner Schafe“... Sich engagieren, Mitleid beweisen, sich um den Nächsten kümmern – das sind Taten, keine Wunder.   ]]></description>
<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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